Baiardo hat seine Wurzeln in vorrömischer Geschichte: Die Altstadt liegt etwa 900 Meter auf dem Gipfel eines Hügels mit Blick auf die Küste und entlang der Seealpen. Der Reiz des Ortes liegt nicht nur in den Legenden der alten Mythen, sondern auch in den markanten Gebäuden, wie die Ruinen der Kirche von St. Nikolaus, die heute nur noch aus Dach und Boden besteht, sowie die imposanten Olivenbäume. Das Fest „Ra Barca“, auch von Italo Calvino erwähnt, hat mittelalterliche Ursprünge und findet an Pfingsten mit Tanz und günstig stimmendem Gesang statt. Seit einigen Jahren hat sich Laura Maria Petronilla aus Baiardo wegen ihrer Handarbeit hervorgehoben. Sie realisiert große Häkelstoffbilder, die heute im Gemeindesaal und in verschiedenen ligurischen Wallfahrtskirchen zu sehen sind.

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