Das Tal Prino startet im Ort Prino in Imperia, wo der gleichnamige Fluss mündet, und schlängelt sich den Berg hinauf. Sein Zentrum ist Dolcedo, einst Großgrundbesitz des Marquis von Clavesana und heute Genua zugehörig Sehenswert die von den Rittern von Malta im Jahr 1292 erbaute mittelalterliche Brücke und die Kirche San Tommaso, ursprünglich aus dem Jahre 1100. Aber auch der Turm von Torrazza oder die Seen von Lecchiore, von denen man aus den Berg Faudo in mehr als tausend Meter Höhe erklimmen und die dortige Aussicht genießen kann, haben ihren Reiz. Der Fluss Prino mündet in einem Becken zwischen den niedrigen Bergen, unter denen sich der Monte Moro besonders hervorhebt. Darunter Villatalla, zugänglich von Molini di Prelà, in dessen Nähe die Überreste des Schlosses Pietralta zu besichtigen sind. Weiter oben Valloria, das kleine mittelalterliche Dorf und Treffpunkt für Künstler, die alte Türen in Kunstwerke verwandeln. Derzeit gibt es rund 150 davon, die zusammen mit der Brücke San Martino in Clavi, zugehörig zu den „Luoghi del Cuore Fai“, sowie dem Dorf Bellissimi di Dolcedo, berühmt für das Fest der Heißluftballons aus Papier zum Erbgut der Gegend gehören und Vasia.

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